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Ayurveda Öle
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Ojas steht für die Essenz aller Körpergewebe. Vergleibar mit dem Immunstatus des menschlichen Körpers. Ein gut ausgeprägtes Ojas sorgt zudem für Ausstrahlung, Fruchtbarkeit, sowie mentale und körperliche Kraft
Pacana Hierbei handelt es sich um Substanzen, die das primäre Verdauungsfeuer (Jatharagni) stimulieren.
Pala Gewichtseinheit: entspricht 48 Gramm
Panchakarma Hierbei handelt es sich um die fünf großen ausleitenden Reinigungsverfahren der Ayurvda Heilkunde (Nasya-, Vasti, Virecana-, Vamana- und Rakta Moksha Karma).
Panduroga Krankheiten die durch eine starke Blässe gekennzeichnt sind (zum Beispiel durch Anämie verursacht)
Parsni Verse
Pathya zu empfehlende Maßnahmen bzw. gesundheitsfördernde Maßnahmen
Pesi =Muskeln
Phuppusha = Lunge
Pichchila = schleimig
Pinasa Rhinitis
Pinda Sweda Spezielle Form der Massage mit überwiegend schnell ausgeführten Streichungen. Bei der Massage kommmen hierbei mit z.B. Kräutern, Blättern oder auch Getreiden gefüllte warme bzw. heiße (Baumwoll-)Säckchen zum Einsatz. Die Säckchen können in einem heißen (trockenem) Gefäß erwärmt werden oder auch in Flüssigkeiten (z.B. Öl oder Milchabkochungen).
Pliha = Milz
Prajna = Wisssen
Prakriti Beschreibt die natürliche, physiologische und angeborene Konstitution des Menschen. Sie bildet ein wichtiges Kriterium in der Ayurveda Diagnose und kann u.a. mit Hilfe der ayurvedischen Pulsdiagnose bestimmt werden.
Prana Lebenskraft bzw. Lebensenergie, die unter anderem in den feinstofflichen Energiekanälen (Nadis) zuirkuliert
Pratiloma Ausstreichungen der Ayurveda Massage, bei der von der Peripherie zur Körpermitte hin massiert wird. Diese Form der Ausstreichung führt eher zu einer Kreislauf-Stimulation.
Pratishyaya "Gewöhnliche" Erkältung mit entsprechender Symptomatik, wie wässriger, dünnflüssiger Ausfluss aus der Nase und allgemeine Schwächung des Körpers bzw. herabgesetzte Immunität
Prativisa Antitoxin bzw. "Gegengift"
Purvarupa Vorsymptome einer sich manifestierenden Erkrankung (Prodromalsymptome). Im Ayurveda spielen solche Frühsymptome eine wichtige Rolle um eine vollständige Ausbilkdung der Krankheit abzuwenden. Mögliche Prodromalsymptome können zum Beispiel sein: Brennen, erhöhte Geräuschempfindlichkeit, Müdigkeit, trockene Haut und Schleimhäute
Raktatisara Durchfallerkrankungen mit Blutbeimengungen im Stuhl Rasa im Ayurveda existieren verschiedene Bedeutungen für das Wort Rasa: 1) Beschreibt die 6 Geschmacksrichtungen (süß, sauer, salzig, scharf, bitter, zusammenziehend) 2) Das Körpergewebe welches am leichtesten zu reproduzieren ist = Rasa Dhatu (am ehesten vergleichbar mit dem Blutplasma) 3) Bedeutet soviel wie Saft - zum Beispiel im Kontext zu dem Begriff "Rasayana"
Rasayana Substanzen, Mittel und Anwendungen die zur Stärkung des gesamten Organismus oder zum Aufbau und zur Regeneration bestimmter Organsysteme und Körpergewebe dienen und somit den Alterungsprozess entgegenwirken sollen
Roga Die Krankheit
Rogi Der Kranke
Rogi-Pariksha Die Untersuchung des Patienten
Ruksha = rauh, trocken, Reibung ermöglichend
Rupa bestehende Symptome einer Erkrankung
Sahasrara: siebtes Chakra oder auch Kronenchakra genannt - hat die gleiche Lokalisation wie Adipathie Marma
Sandhi = Gelenke
Sandra = halbfest, dickflüssig
Sannipata Beschreibt den Zustand, in dem alle drei Bioenergien bzw. Doshas in einem Krankheitsgeschehen beteiligt sind.
Sama (ausgesprochen mit einem langen "a") mit Ama verbunden
Sama ausgeglichene, reguläre Funktionsweise (z.B. Samaprakriti=ausgeglichende Grundkonstitution)
Samagni Beschreibt den ausgeglichenden Zustand des Verdauungsfeuers. Ist Samagni vorhanden, so entstehen keine unerwünschten Stoffwechselprodukte bei der Verdauung. Samagni ist gekennzeichnet durch einen "gesunden", regelmäßigen Appetit, das nicht Auftreten von Schmerzen bzw. Verdauungsbeschwerden nach der Nahrungsaufnahme (wie zum Beispiel: Sodbrennen, Völlegfühl, u.s.w.), sowie regelmäßiger, täglicher Stuhlgang
Samsaraga Eine bestehende Erkrankung bei der zwei Doshas bei der Entstehung bzw. Manifestation beteiligt sind
Samyoga Beschreibt die ungeeignete Kombinationen von Nahrungsmitteln (z.B. Milch und Fisch oder Milch und saure Früchte)
Sannipata Eine bestehende Erkrankung bei der drei Doshas bei der Entstehung bzw. Manifestation beteiligt sind
Sattva Ist eine der drei mentalen, subtilen Eigenschaften der menschlichen Psyche. Steht unter anderem für Reinheit, Strahlkraft und Bewußtheit
Seka Guss mit öligen Substanzen der als Ganz- oder auch als Teilkörperbehandlung durchgeführt werden kann. Wir dauch zum Teil als Kayaseka, Thaila Dhara (Dhara bedeutet soviel wie "gießen") oder auch als Pizhichil bezeichnet. Gehört zu den Nährenden (=brimhana) und schweißtreibenden (=swedana) Anwendungen mit vor allem Vata reduzierenden Eigenschaften.
Shiroabhyanga Kopfmassage bzw. Salbung mit öligen Substanzen
Shiro roga Kopfschmerzen mit unterschiedlicher Genese und Symptomatik
Shirovasti Lokale Ölanwendung auf dem Kopf. Hierbei wird eine nach oben offene Lederkappe verwendet. Zum Abdichten zwischen Lederkappe und Kopf wir ein Baumwolltuch verwendet und zusätzlich ein Teig aus Kichererbsenmehl aufgetragen. Shirovasti gehört zu den besänftigend bzw. ausgleichend wirkenden (samshamana) Öltherapien (snehana).
Shodana Reinigende bzw. eleminierende Verfahren
Shota Wasseransammlungen in den Geweben, die dem Betroffenen bei Berührung keine Schmerzen verursachen.
Sira = Blutgefäße
Sita kühlend - zum Beispiel Wasser (gehört zu den 10 Eigenschaftspaaren bzw. Qualitäten die bereits von Sushruta beschrieben worden sind)
Sittapitta Im Ayurveda beschriebenesKrankeheitsbild, dass dem der urtikaria entsricht (u.a. mit Quaddelbildung und zum Teil starkem Juckreiz)
Slaksna = klebrig
Smirti = Gedächnis
Snayu = Sehenen und Bänder
Snehana Verfahren / Behandlungen in den ölige Substanzen verwendet werden. Snehana Anwendungen können sowohl innerlich als auch äußerlich (über die Haut) verabreicht werden.
Snigdha = ölig, schmierend, viskos- wie zum Beispiel Ghee oder Sesamöl (gehört zu den 10 Eigenschaftspaaren bzw. Qualitäten die bereits von Sushruta beschrieben worden sind)
Sparshana-Pariksha Untersuchung des Klienten mit Hilfe des Tastsinns bzw. durch berühren (zum Beispiel zur Beurteilung des Zustandes des Haut)
Stanya Muttermilch und Gewebestrukturen in denen diese gebildet wird
Sthavara pflanzlich
Sthira =stabild, fest
Sthula = grob
Sukshma = fein, subtil
Svarasa = der frisch gepresste Saft einer Pflanze
Svasa Kurzatmigkeit
Svarabheda = Heiserkeit oder auch Verlust der Stimme
Svayathu Oberbegriff für verschiedene Arten von Schwellungen
Swadu die süsse Geschmacksrichtung
Swastha Gesundheit
Swedana Wärme- bzw. Schwitztherapien die lokal oder als Ganzörperbehandlung durchgeführt werden können. In der Ayurveda Heilkunde wird Swedana u.a. als Nachbehandlung nach einer Abhyanaga angewendet um die Wirkungsweise der speziellen Kräuteröle zu intensivieren. Sweda bedeutet soviel wie Schweiß.
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